Aus Cafés arbeiten in Italien
Italien ist Kunst, Küche und Küste. Rom und Florenz ziehen die Massen an, Pisa lebt von Uni und Turm, Catania auf Sizilien vom Ätna und günstigen Preisen. Der Süden ist langsamer und billiger als der Norden.
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Café-Kultur in Italien
In Italien trinkt man Espresso im Stehen an der Bar, und viele Bars haben gar keine Tische für Laptops. Wer arbeiten will, sucht die neue Generation von Specialty-Cafés in Rom, Florenz und den Uni-Städten, oft mit Coworking-Ecke und stabilem WLAN. Die Twork-Community listet die wenigen, dafür guten Cafés zum Arbeiten in Italien.
Top bewertet in Italien
Spots in Rom →Legatoria Prampolini
Die Stimmung ist überwiegend positiv mit Themen wie schnelles WLAN, angenehme Atmosphäre und fairer Preis. Gelegentlich wird das Café als etwas kostspieliger beschrieben, doch überwiegen die Vorteile.
Ditta Artigianale Solferino Specialty Coffee
Basierend auf Nutzerbewertungen punktet dieses Café mit einer exzellenten Infrastruktur für langes Arbeiten und blitzschnellem WLAN (5/5). Die Getränkequalität ist herausragend. Da Steckdosen und die Ruhe für Anrufe mittelmäßig bewertet wurden (3/5), eignet es sich primär für tiefes Arbeiten mit einem vollen Akku.
OpenPI
Nutzer bewerten das OpenPI mit Bestnoten für die perfekte Arbeitsinfrastruktur. Besonders hervorgehoben werden die absolute Ruhe, das schnelle WLAN und die exzellente Verfügbarkeit von Steckdosen. Ein idealer Ort für lange Aufenthalte, auch wenn es bei Klimatisierung und Kulinarik noch Luft nach oben gibt.

Livello 13
Twork-Nutzer vergeben Bestnoten und loben das Livello 13 als "Great spot!". Die Community feiert besonders das makellose WLAN (5/5), die ideale Lautstärke für Calls und die Eignung für lange Aufenthalte. Die exzellente Kulinarik punktet ebenfalls. Nur bei den Steckdosen (3/5) gibt es leichte Abzüge.